FRANKENSTEIN’S BRAUT

Eine Theaterfarce nach dem gleichnamigen Film von James Whale

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Geläutert von den Geschehnissen im Vorgänger, will Henry Frankenstein nichts anderes, als seine Frau heiraten und seine Schöpfung vergessen. Doch er hat die Rechnung ohne Prof. Pretorius gemacht. Pretorius war einst Frankensteins akademisches Vorbild und genau wie Frankenstein davon besessen, selbst Leben zu schaffen. Wo Frankenstein jedoch sein Ziel erreicht hat, scheitert Pretorius: ihm gelingen nur Homunculi, winzige Menschlein, und keine lebensgroßen Schöpfungen. Pretorius ist davon überzeugt, dass Frankenstein seine Arbeit noch nicht vollendet hat, denn wo Gott Adam und Eva geschaffen hat, hat Henry nach seiner ersten Schöpfung bereits aufgegeben. Zu allem Überfluss hat das Monster den Mühlenbrand auch noch überlebt und sucht seinen Platz in der Gesellschaft. Als sich die Wege des Monsters und Pretorius in einer Gruft kreuzen, scheint Frankensteins Schicksal besiegelt: er muss eine Gefährtin für das Monster erschaffen, oder seine Verlobte stirbt...

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