Saskia Leder

Saskia Leder, gebürtige Thüringerin, absolvierte ihre Ausbildung in Hamburg. Seitdem führten Schauspielengagements sie an zahlreiche Theater der Republik. Unter anderem an das Prinzregententheater München, das Thüringer Landestheater Eisenach und das Theater Oberhausen. Seit 2006 ist sie als freischaffende Regisseurin und Schauspielerin für verschiedene Theater und Filmdokumentationen tätig. So inszenierte sie u. a. für das Theater Oberhausen „Schloss Gripsholm“ von Kurt Tucholsky, sowie „Best of Nibelungen: Die Abenteuer von Gernot und Giselher in drei Reinfällen“ von John von Düffel. Für das Theater Koblenz setzte sie 2009 den Kleist-Klassiker „Prinz von Homburg“ in Szene. 2011 arbeitete sie als Regisseurin in Düsseldorf am renommierten Freien-Forum-Theater und stand als Schauspielerin im Sommertheater Winterthur auf der Bühne. Im Frühjahr 2012 führte sie in der Uraufführung „Rose“ in Zürich Regie. Zwischen 2009 und 2015 arbeitete sie als Schauspielerin und Regisseurin am FLT. 2018 folgte die Regiearbeit "Amber Hall" in Minden.

Zudem ist sie erfolgreich als Bühnenkampfchoreografin tätig. In den Produktionen „Cyrano“ 2010 am Theater Oberhausen und 2017 an der Freilichtbühne Schwäbisch Gmünd war sie für Choreografie und Einstudierung der Gefechte verantwortlich. Ebenso 2014 für die Oper „Don Quichotte“ am Theater Hagen, 2016 für die Produktion "Hamlet" der Opernwerkstatt am Rhein. 2019 für das Landestheater Neuss in "Europa verteidigen", sowie für "Romeo & Julia" in Porta Westfalica.

Für ihr eigenes Ensemble -Filmtheater- ist sie nicht nur als künstlerische Intendantin tätig, sondern zeichnet in fast allen Produktionen als Regisseurin verantwortlich und steht als Schauspielerin in den verschiedensten Rollen auf der Bühne. Außerdem ist sie seit 2019/20 im Krimi "Scherz beiseite - Miss Marple ermittelt" und der Komödie „Fisch zu viert“ im Theater an der Luegallee Düsseldorf zu sehen und spielt regelmäßig ihr Solostück "Die erfolgreiche Frau", dass auch deutschlandweit auf Gastspiel geht. 2021 kommt mit „Das Helena-Prinzip“ des spanischen Autors Del Arco ein weiteres Solostück dazu.

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