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Ein Schaf fürs Leben 

nach einem Bilderbuch von Maritgen Matter 

Wenn Wolf auf Schaf trifft, scheint das gewaltsame Ende solcher Begegnung programmiert. Doch in EIN SCHAF FÜRS LEBEN entwickeln sich die Dinge ganz anders.

Wolf hat Hunger. Der heimische Kühlschrank ist leer, also heißt es „außer Haus zu essen". Bald findet Wolf einen Hof, in dessen Stall sitzt Schaf. Um unerwünschten Lärm zu vermeiden, verleitet das Raubtier seine Beute zu einer kleinen Spritztour in die Umgebung. Schaf nimmt erfreut und nichts ahnend an. Das Dinner freilich verzögert sich, weil Wolf zu seinem Befremden ein gewisses Gefallen am Begleiter findet. Wolf lässt sich sogar auf das eine oder andere fröhliche Spielchen ein und bricht dabei prompt ins Eis ein. So wird das auserkorene Abendmahl unvermutet zum Lebensretter, und damit haben die Ereignisse immer noch nicht ihr Ende gefunden. Nur so viel: Gefressen wird in dieser Nacht an diesem Ort niemand.

Sprachlich originell, mit viel Charme und einem angenehm dezenten Schluss. Denn hier fallen sich nicht am Ende unrealistischerweise alle Tiere Groß und Klein in die Arme – oder in was auch immer.


Pressezitate: 

"Köstliche Kuschelstunde . . . in der Welt der Wölfe und Schafe. Nicht nur für Kinder."

(Neue Presse Hannover) 


"Das gefällt auch den kleinen Besuchern, die trampelnd Beifall spenden. Regisseurin Tomke Friemel (ist) anschauliches KinderTheater . . . gelungen."

(Hannoversche Allgemeine Zeitung) 

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