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Bellas Briefe 

von Hans Zimmer 

Klara ist acht Jahre alt. Seit ihre Eltern geschieden sind, hat sie alles doppelt: einmal bei Mama, einmal bei Papa. Nur ihre Puppe Bella nicht, die ist fast so alt wie sie und einmalig. Doch gestern hat Klara ihre Puppe auf der Bank im Park vergessen. Klara hat schon überall gesucht. Sie trifft Herrn Engel, der im Park Papier aufsammelt. Er hat die Puppe beobachtet, sie wollte sich mal die Welt ansehen und hat ihm versprochen, Briefe zu schreiben. Klara ist misstrauisch, doch schon hat Herr Engel einen Brief von Bella in der Hand: Sie ist auf großer Fahrt nach Südamerika, hat wunderbare Menschen kennen gelernt und lässt Klara herzlich grüßen.

„Bellas Briefe" ist ein Stück über die Heilkraft von Geschichten und über eine besondere Freundschaft.


Pressezitate: 

"Viel Fantasie, eine ungewöhnliche Freundschaft und geheimnisvolle Post von einer Puppe: Im Alten Magazin hatte das Kleck-Theater Stück "Bellas Briefe" Premiere . . . sehr einfühlsam und mit viel Humor."

(Neue Presse Hannover)  

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