Wo die wilden Kerle wohnen

frei nach dem Kinderbuch von Maurice Sendak

Wo Die Wilden Kerle Wohnen J
Foto: Klaus Fleige

Die Koproduktion von Theater fensterzurstadt und dem Figurentheater Neumond ist ein Experiment auf der Grenze zwischen Figurenspiel und Schauspiel,das von Live Musik getragen und vorangetrieben wird. Zusammen mit der Regisseurin Ruth Rutkowski bilden der Gitarrist und Figurenspieler Christian Kruse und der Schauspieler Carsten Hentrich das Produktionsteam. Mit ihrer Inszenierung wollen die Darsteller  ihreZuschauer mit auf eine Reise nehmen, die wild ist und Spaß macht und Krach, in aller wunderbaren Kürze stärkt und ermutigt, unbeirrt auf das zu blicken, was Angst macht. 

Für alle Wilden ab 4!

Schauspiel/Dramaturgie/Organisation: Carsten Hentrich, Christian Kruse 

Inszenierung/Dramaturgie/Kostüme: Ruth Rutkowski 

Bühne: Melanie Huke 

Figurenbau: Mechthild Nienaber 

Organisation/Grafik/Layout: Martina Ludewigs

PRESSESTIMMEN:

"Und dann schreit er los. Nur so als Beispiel. Soll sich ja kein Kind fürchten. Aber die Wilden Kerle machen nun mal Krach.(...)

Eine wunderschöne Figur ist der kleine Max im Wolfspelz, sehr gelungen gebaut. Poetisch erzählt Hentrich, wie der Wald in seinem Zimmer wächst. Und bevor er einen Wilden Kerl aus dem Koffer holt, gibt er eine weitere witzige Probe vom fürchterlichen Brüllen. Dann greift eine zottige Hand über die Kofferkante, da gibts wohlig gegruseltes Geschrei im Saal. Der Wilde Kerl ist groß, hat Zotteln, Krallen, Zähne, ganz wie im Buch. (...)

Hentrich und Kruse vertrauen sehr auf die Kraft des Wortes und der Musik. In beidem sind sie wirklich klasse."

Neue Presse  http://www.neuepresse.de/Nachr...

"... „Wo die wilden Kerle wohnen“, frei nach dem bekannten Bilderbuch von Maurice Sendak: Das Stück für Kinder ab vier Jahren ist vom Figurentheater „Neumond“ und vom Theater „Fenster zur Stadt“ (Hannover)präsentiert worden. Die Theaterleute begeisterten die kleinen wie auch die großen Zuschauer mit ihrer witzig einfühlsamen und poetischen Inszenierung...."

Hanauer Anzeiger 19.05.2015 http://www.figurentheater-neum...

"Die Inszenierung entpuppte sich als tolle Mischung aus Puppen- und Realtheater. Christian Kruse spielte die Mutter des frechen Max, Carsten Hentrich den Mond über dem Haus. Die Mutter wollte am liebsten jammern und der Mond von Raketenflügen erzählen... ...In der Regie von Ruth B. Rutkowski gelang es dem Duo, in allerkürzester Zeit eine epische Geschichte voll großer Gefühle zu erzählen. Frust, Wut, Spaß, Abschied und Liebe in 45 Minuten..."

Westfälischen Nachrichten vom 20.07.2014 

http://www.wn.de/Muenster/Kultur/2014/07/1659615-Eroeffnung-der-Kindertheatertage-Roter-Hund-In-jedem-steckt-ein-wilder-Kerl





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