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Mit der Mondlandung von Apollo 11 am 20. Juli 1969 erfüllte sich ein Traum, der die Menschheit seit Jahrtausenden in unzähligen Legenden und fantastischen Erzählungen bewegt hat.

In seiner Produktion >Im Schatten des Mondes< unternimmtdas Ensemble von fensterzurstadt eine szenische Erkundungsreise auf den Spuren dieses großen Menschheitstraums, der immer von Bildern und Projektionen gelebt hat. Sie beginnt bei den zwölf Menschen die jemals auf den Mond gewesen sind, berichtet von ihrem überwältigendenBlick zurück auf die Erde, die aus ihrer Perspektive wie ein kostbares Juwel in der Schwärze des Weltalls schimmerte und erzählt wie diese einzigartige Erfahrung ihr Leben veränderte und für immer aus der Bahn gebracht hat.

Im Spannungsfeld dieses Ereignisses startet das Ensemble von fensterzurstadt eine Forschungsreise, die sich im Fluss der freien Assoziationen entfaltet und im Fortgang der Erzählung den Zusammenklang von Videobildern, Musik, Schauspiel und Performance neu auslotet. In einer Art szenischen Forschungslabor, das den Bühnenraum in Kommandozentrale, Testzone und Raumkapsel teilt, wagen wir den Wechsel der Perspektive, blicken mit den Astronauten vom Mond auf die Erde und weiter ins All.

Nach den von Presse und Publikum im Winter 2013 und Frühjahr 2014 begeistert aufgenommenen Vorstellungen zeigt fensterzurstadt >Im Schatten des Mondes< nochmals an vier Abenden im Juni 2015 in der Alten Tankstelle Hannover.

Pressestimmen:

Evelyn Beyer stellt in die "Neue Presse" fest: "In 'Im Schatten des Mondes' wagt sich das theater fensterzurstadt in das Abenteuer Mondlandung und verbringt auf einer kleinen Bühne Großes. Mit klug ausgewählten Dokumentarmaterial und Bildern, die dezent ins Absurde spielen, fangen sie die Sehnsucht nach dem großen Sprung ein. Und die schnöde Machtpolitik dahinter." Für diesen "erhellenden Bilderreigen" vergibt sie schließlich mit fünf von fünf möglichen Sternen die beste Wertung.

Auch Ronald Meyer - Arlt von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zeigt sich begeistert und sieht ein Stück in dem die Theaterleute “mit dem Mythos und mit unseren Erinnerungen“ spielen. „Und das machen sie sehr kunstvoll und klug…, ganz locker, ganz wunderleicht…“

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